Junk Food around the World

Sugafari importiert Snacks und Süßkram aus aller Welt. Es werden auch diverse Überraschungs- und Thementüten angeboten. Ich bestellte eine kleine Himmel-Tüte für 5 Euro mit. Darin befinden sich Produkte, die kürzlich abgelaufen aber noch essbar sind, und auch welche, die erst innerhalb weniger Tage ablaufen werden. Als Anreiz sind die Kosten dieser Tüten immer einige Euro unter dem Gesamtwarenwert angesetzt. Nach drei Tagen war das Paket auch schon da.

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Schon das Styropor verleitet zum Reinbeißen.

Oh Henry!

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Da er mich schon von der Verpackung aus anseufzte, obwohl ich nicht Henry heiße, wurde der schmackhafte, zweigeteilte Karamell-Erdnuss-Schokoriegel als Erster vernascht. Sehr nett, das aus den USA stammende Snickers von Nestle.


Dentyne Ice

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Ein thailändischer Kaugummi. Gut, um die Karamellreste aus den Zähnen zu bekommen. Die ersten Sekunden noch etwas süßlich, überwiegt bald die minzige Schärfe. Pustet den Rachen ordentlich durch, Instand Freshness trifft es ganz gut.


Pretz Salad

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„Yes! Eine große Packung Pretz Sticks … Oh fuck – Salat!“

Man ahnt es vielleicht schon; ich bin kein Liebhaber des marinierten Unkrauts. Im Namen der Wissenschaft beiße ich trotzdem mal rein. Nun ja, zumindest nicht zu penetrant, Fan werde ich trotzdem keiner mehr davon.
Kurioserweise sind Rindfleischpulver und Hühnerextrakt enthalten. Also nicht von der Verpackung täuschen lassen, es ist kein vegetarischer Snack.


Kool-Aid Strawberry & Kiwi

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So, jetzt schnell die Salatstängel mit viel künstlichem Geschmack ausspülen. Getränkepulver aus Trumperika. Da ich weder genau weiß, wie viel ein amerikanischer Krug fasst, noch was Quarts sind, habe ich das Ganze einfach mal mit einem Liter Wasser vermischt, dazu zwei Teelöffel Zucker (die angegebene Menge erschien mir zu enorm), probiert und – ätzend sauer! Die meinten also wirklich eine volle Tasse Zucker. Viele, viele Löffel Zucker später ist es dann endlich trinkbar. Gut schmeckt es halt trotzdem nicht. Aus den auf der Packung stolz verkündeten null Kalorien wurde so natürlich auch nichts.

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Frunas

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Fruchtige Kaubonbons aus Kolumbien. Orange und … Banane? Deutlich mehr auf der süßen als auf der sauren Seite. Ganz nett.


Haribo L’Île au Trésor

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Aribo macht le Petits froh und le Gronds ebenso. Eine Mischung aus dem üblichen Gummizeugs und Drops in gewohnter Haribo-Qualität eben. Die schwarzen (Geleefüllung) und die roten (Schaumzucker) Drops haben es mir besonders angetan.


Chokis

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Vollmilchschokolade aus dem exotischen Germanien. Auch wenn die Qualitätsstandards in Entwicklungsländern oftmals fragwürdig sind, nehme ich die Gefahr auf und todesmutig in den Mund. Siehe da – es schmeckt nach Schoko!


Pernik Boruvka

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Lebkuchen aus Tschechien, umhüllt von Schokolade, mit Honig-Heidelbeer-Füllung in der Mitte. Jedenfalls der Abbildung nach, probiert habe ich es nicht. Man sollte wohl nicht mehr jedes Lebensmittel nach Ablauf verkaufen. Ist erst seit einer Woche abgelaufen, doch die rechte Seite schaut schon schimmelig aus:

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Teig und feuchte Füllung = nicht lange haltbar.

Ernsthaft, da muss man sorgfältiger rangehen, Sugafari. Ich hatte das Teil rein aus Intuition komplett zerlegt, weil es generell nicht mehr so gut aussah. Ansonsten hätte ich das wohl nicht entdeckt und aufgefuttert.


Supercoco

supercoco

Kolumbianische Lutscher. Nicht übel. Intensiver Kokos Geschmack mit richtigen Kokosstückchen, zur Abwechslung ohne künstliche Aromen. Sieht auch äh… sehr natürlich aus.


Den Inhalt der Tüte hätten wird dann. Der Rest folgt später.

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