Japano Futtero Part 4

Back to the Sweets. Der letzte Teil, vorerst.


Toppo Fruit Tart

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Pocky/Mikado Sticks, mit der Creme innen statt außenrum. Da musste ich erst einmal nachschauen, welche Sorte ich eigentlich gekauft hatte. Konnte mich nicht mehr erinnern und der Geschmack war relativ subtil. Fruchttorte also, nicht so leicht definierbar. Vor allem Erdbeere ist auszumachen. Sehr angenehm. Der knusprige Keks und die cremige Füllung harmonieren gut.

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Caramel Corn Matcha

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Fluffige Flips auf Maisbasis, wie unsere Erdnussflips, bloß süßlich und in vielen unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Hier in der limitierten Matcha-Version. Der Name ist Programm und kein sinnfreies Engrish; geschmacklich finde ich die am ehesten mit karamellisiertem Popcorn vergleichbar. Den Grüntee schmeckt man, doch die karamellige Süße ist am dominantesten. Etwas gewöhnungsbedürftig, schmeckt dann aber ausgezeichnet. Die Packung ist japan-typisch klein, dafür ganz gut gefüllt, also auch vom Preis-Leistungs-Verhältnis zu empfehlen.


Koala no Machi Honey & Lemon

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Ah, Kindheitserinnerungen. Die Standardversion mit Schoko/Kakao gibt es auch hierzulande schon ewig. Ein eher geschmacksneutraler Keks mit Füllung. Die Zitrone kommt gut durch, auf Honig wäre ich nicht unbedingt gekommen, wenn ich es nicht gewusst hätte. Der macht es nur etwas süßer, als es sonst wohl wäre. Beides zusammen ergibt einen netten, milden wie erfrischenden Snack – nicht übermäßig sauer, nicht übermäßig süß. Stammt vermutlich noch aus der Sommer-Edition, da passt es hervorragend…

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