Junk Food around the World IV

Der Rest der kulinarischen Weltreise. Von Europa bis Asien.


Mae Napa Thai Chips

Pumpkin
maepump
Bei den Kürbischips war ich ewig am Rätseln, woran die mich erinnern. Dann fiel es mir ein: Corn Flakes! Nicht das geschmacksneutrale und gesunde Bio-Hipstermüsli Zeug, nein, die süßlichen Dinger von Kellogg’s, von denen ich früher gerne mal pur eine Handvoll genascht hatte, wenn keine Chips da waren. Chips aus Thailand bringen Kindheitserinnerungen zurück, wer hätte das gedacht…
Öl ist keines bei den Zutaten aufgeführt, also sind es wohl einfach getrocknete Kürbisstücke. Der Sesamanteil ist etwas mickrig ausgefallen, wenn ich mir im Vergleich dazu das Verpackungsfoto so anschaue – ganz zu schweigen von der komplett anderen Farbe.

Sweet Potato
maesweet
Ganz ähnlich wie die Kürbis-Variante, nur ohne den schwachen „gemüsigen“ Beigeschmack, außerdem noch ein Stück süßer – wenn die Kürbisteile Corn Flakes sind, dann sind die hier die Kellogg’s Crunchy Nut Dinger mit Honig.
Seltsamerweise haben die ebenfalls wieder so eine glänzende, karamellisierte Oberfläche, dabei soll hier, im Gegensatz zu den Kürbischips, gar kein zusätzlicher Zucker enthalten sein, nur eben die Kartoffeln, Salz und Palmöl. Vielleicht ist der natürliche Zuckergehalt der Süßkartoffel einfach so hoch.

Sind beide nicht schlecht. Die weniger süßen Pumpkin Chips würde ich jedoch bevorzugen, und die Bananenchips bleiben trotzdem meine Favoriten.


Wedel Pawelek Caffe Latte

wedlatte

Schokoriegel aus Polen. Milchcreme mit einem Hauch Kaffee und einem Schuss Alkohol, umhüllt von Milchschokolade. Wohl mehr Irish Coffee als Latte, aber vielleicht schüttet man in polnischen Milchkaffee traditionell Alk rein, wer weiß… Schmeckt jedenfalls ganz gut.


Takovo Griski

takgris

Die salzigen Stangen aus Serbien sind ausgehöhlt und enthalten eine leicht bittere Erdnusspaste, kombiniert ergibt das einen ganz gut harmonierenden, herzhaften Snack. Mal eine Abwechslung zu den gewöhnlichen Salzstangen.


Ovaltine Soy

ovasoy

Und nochmal Thailand. Sojapulver von Ovomaltine. Eigentlich sollte es zusätzlich Sesam enthalten, aber die Verpackung sieht ein wenig anders aus als auf der Produktseite, die haben mir wohl die normale Version ohne Sesam eingepackt. Ich werde es verkraften.
Die Zubereitung ist einfach; in heißem Wasser verrühren.
Tjoa, Sojamilch eben. Schmeckt okay, süßlich, ist ja noch Zucker zugesetzt. Kuhmilch ist mir trotzdem lieber. Natürlich hätte ich es auch in normaler Milch auflösen können, doch dann hätte es wohl hauptsächlich nach Kuhmilch geschmeckt, außerdem ist es schließlich ein Milchersatz, den mit Milch zu mixen wäre ziemlich absurd…

Advertisements

Ein Gedanke zu „Junk Food around the World IV“

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s